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Module

Modular aufgebaut – vom Grundmodul bis zur Notaufnahme

KRISENSTAB deckt die Arbeit eines Krankenhaus-Krisenstabs von der ersten Meldung bis zur Nachbereitung ab. Das Grundmodul ist immer dabei, die elf Zusatzmodule kommen dazu, wenn Ihr Haus sie braucht. Jede Installation wird individuell auf Ihre Sachgebiete, Rollen und Ihren KAEP angepasst.

Grundmodul

In jeder Installation enthalten

Die vollständige Stabsarbeit – von der Lage bis zur rechtssicheren Dokumentation.

Dashboard

Der zentrale Einstieg: aktuelles Lagebild, offene und überfällige Aufgaben, kritische Risiken und der Status der Checklisten auf einen Blick.

Checklisten & Szenarien

Basisszenarien, aus Ihrem KAEP abgeleitet. Bei Aktivierung werden Aufgaben, Risiken und Checklisten automatisch angelegt, priorisiert und den Sachgebieten zugeordnet.

Aufgabenmanagement

Aus jedem Auftrag entsteht eine Aufgabe mit Frist, Status und Verantwortlichem. Die Stabsleitung sieht jederzeit, was offen, in Arbeit oder erledigt ist.

Einsatztagebuch

Jede Information, Entscheidung und Maßnahme wird chronologisch erfasst – unveränderlich und rechtssicher, als Grundlage für Nachbereitung und Haftungsfragen.

Notausdruck

Ein Klick erzeugt den vollständigen aktuellen Stand auf Papier: Lage, Aufgaben, Checklisten und Kontakte. So bleibt der Stab auch bei einem Technikausfall arbeitsfähig.

Nachrichten

Interne Stabskommunikation mit eigenen Kanälen je Sachgebiet und einem Führungskanal – unabhängig von privaten Messenger-Apps und deren Datenschutzfragen.

Lagebesprechungen

Stabssitzungen planen, durchführen und protokollieren: fester Takt, klare Tagesordnung, Ergebnisse direkt im Protokoll – ein fester Rhythmus ersetzt viele Einzelrückfragen.

Übungsmodus

Dieselbe Software, abgesicherter Übungsbetrieb. Übungsdaten sind strikt vom Echteinsatz getrennt – der Stab trainiert genau auf dem System, das er im Ernstfall nutzt.

Zusatzmodule

Dazu buchbar, frei kombinierbar

Ergänzen das Grundmodul um Lagebild, Alarmierung, Logistik und die Notaufnahme.

Lagemonitor

Lagebilddarstellung für den Lageraum: Geo-Karte und Gebäudepläne mit taktischen Zeichen, KAEP-Status, kritische Risiken und Kapazität auf einem großen Bildschirm.

Telefonliste

Zentrale Kontakte in einer Liste: intern, extern, Behörden, Organisationen und Medien, nach Kategorie filterbar, mit Favoriten und Erreichbarkeiten.

Anträge & Freigaben

Beschaffungen, Anforderungen und Freigaben laufen strukturiert über den Stab – mit nachvollziehbarem Status, Verantwortlichem und Verknüpfung zur Lage.

Rollen- & Stabsübersicht

Welche Funktionen sind besetzt, wo fehlt jemand, wer ist erreichbar? Die Stabsübersicht zeigt die Besetzung live – mit Rollenkarten für die ersten Schritte.

Schichtübergabe

Strukturierte Übergabe an die nächste Besetzung: offene Punkte, laufende Aufträge und das aktuelle Lagebild – damit nach acht Stunden niemand bei null anfängt.

Betten- & Kapazitätsmanagement

Freie Betten je Bereich, Aufnahmesperren und Verlegungen – als Grundlage für die Patientensteuerung und die Kapazitätsmeldung nach IVENA.

Sichtung & ZONK

Sichtungs- und ZONK-Modul für die Notaufnahme mit digitalem ZONK-Board: Sichtungskategorien, Patientenzahlen und Behandlungsplätze beim Massenanfall von Verletzten.

Alarmierung

Multi-Kanal-Alarmierung von Stab und Sachgebieten über mehrere Wege – mit Rückmeldung, wer erreicht wurde und wer kommt. Unabhängig von einzelnen Telefonketten.

Risiko- & Maßnahmenmanagement

Risiken strukturiert bewerten und mit formal nummerierten Maßnahmen hinterlegen – verknüpft mit Lage, Aufgaben und Einsatztagebuch, mit nachvollziehbarem Status.

Meldungen

Strukturierte Lagemeldungen nach festem Schema erfassen und weitergeben – einheitlich formuliert, der Lage zugeordnet und im Protokoll festgehalten.

Nachbereitung (AAR)

After Action Review direkt aus den Protokolldaten: Was lief gut, was nicht, welche Maßnahmen folgen? Strukturierte Auswertung statt Gedächtnisprotokoll.

Das Herzstück

Automatische Aufgaben statt Kaltstart

Der größte Zeitverlust im Ernstfall entsteht ganz am Anfang – beim Überlegen, was überhaupt zu tun ist. Aus den Basisszenarien im Grundmodul entstehen die Aufgaben von selbst.

1
Vorher, in Ruhe

Szenarien anlegen

Für jede Lage – Stromausfall, MANV, Cyberangriff, Trinkwasserausfall – werden einmal die typischen Aufgaben, Risiken und Checklisten hinterlegt, abgeleitet aus Ihrem KAEP.

2
Im Ernstfall

Szenario auswählen

Die Stabsleitung wählt das passende Szenario aus und aktiviert es mit einem Klick.

3
Sofort

Aufgaben stehen bereit

Aufgaben, Risiken und Checklisten werden automatisch angelegt, priorisiert und den Sachgebieten zugeordnet – protokolliert im Einsatztagebuch.

Der Effekt: Die Chaosphase zu Beginn wird massiv verkürzt – der Stab arbeitet ab der ersten Minute eine vollständige Liste ab.

krankenhauseinsatzleitung.com/lagemonitor
KRISENSTAB Lagemonitor mit Karte, KAEP-Status, kritischen Risiken und Kapazitätslagebild
Lagemonitor

Ein Lagebild für den ganzen Stab

Karte, Gebäudepläne, KAEP-Status, kritische Risiken und Kapazität auf einem großen Bildschirm – live und für alle Positionen gleich.

  • Geo-Karte und Gebäude-Lageplan mit taktischen Zeichen
  • KAEP-Status, kritische Risiken und Aufgaben in der Seitenleiste
  • Kapazitätslagebild je Bereich bis zur Pädiatrie
krankenhauseinsatzleitung.com/telefonliste
KRISENSTAB Telefonliste mit Favoriten und Kontakten nach Kategorie
Telefonliste

Alle Kontakte an einem Ort

Intern, extern, Behörden und Medien in einer gepflegten Liste statt auf verteilten Zetteln – nach Kategorie filterbar, mit Favoriten für die wichtigsten Nummern.

  • Kategorien intern, extern, Behörde/Organisation, Medien, Einrichtung
  • Favoriten und Erreichbarkeiten direkt sichtbar
  • Immer aktuell, für den ganzen Stab gleich

Alle Module live sehen?

Wir zeigen Ihnen KRISENSTAB in einer unverbindlichen Demo an Ihren eigenen Krankenhaus-Szenarien – und besprechen, welche Module für Ihr Haus sinnvoll sind.